Informationen über Zahnimplantate - - Implantologie

Kurzinfo:

Ein Zahnimplantat ist eine in den Kieferknochen eingesetzte Schraube. Durch ihre Verwendbarkeit als Träger von Zahnersatz übernehmen Zahnimplantate die Funktion künstlicher Zahnwurzeln. Hierzu werden sie entweder mittels Schraubgewinde in den Kieferknochen (enossale Implantate) eingedreht oder eingesteckt. Sie verbinden sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastungsfähigen Trägereinheit.

Methoden - Zahnimplantate:

  • Blattimplantate
  • Neben zylinderförmigen Implantaten mit oder ohne Schraubgewinde gibt es auch flache, blattförmige Implantate (Extensionsimplantate), die entlang des Knochenverlaufes der Kiefer in einen ca. 1 mm breiten dort hineinpräparierten Schlitz von 4 bis 14 mm Länge eingesenkt werden und dort festwachsen. Diese Implantate haben zusätzlich Durchbohrungen, durch die der Knochen auch horizontal hindurchwachsen kann.

  • Diskimplantate
  • Sie haben die Form eines skelettierten Zylinders und werden seitlich in den Kiefer eingesetzt. Der Halt erfolgt in der harten und gut durchbluteten Außenwand des Knochens. Diskimplantate können unter Umständen sofort belastet werden. Wegen ihrer besonderen Form sollen sie auch bei geringer Knochenhöhe bzw. fortgeschrittenem Kieferabbau eine stabile Einheilung gewährleisten.

  • Festsitzender Zahnersatz
  • Zum festsitzenden Zahnersatz zählen, Kronen, Brücken und Implantate. Der Vorteil liegt darin, dass dieser Zahnersatz nicht verrutschen kann und somit die Kaufunktion als auch das Sprechen nicht behindert wird.

  • Gaumenimplantate
  • Implantat für einen abnehmbaren Zahnersatz
  • Implantatgetragener Zahnersatz
  • Implantate können grundsätzlich einzelne, mehrere oder auch alle verlorenen Zähne ersetzen. Die Implantate dienen dabei als Verankerung für Kronen, Brücken und Prothesen.

  • Kombinierter Zahnersatz
  • Beim kombinierten Zahnersatz handelt es sich um eine Kombination von festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz. Dabei werden diese Prothesen an den verbleibenden Zähnen mit Teleskopkronen, Geschieben oder Stegen verankert, so dass kosmetisch störende Klammern entfallen, die Haltezähne besser vor kariösen Schäden geschützt sind und die Statik verbessert wird .

  • Schmalkieferimplantate
  • Schmalkieferimplantate, auch als Mini-Implantate bekannt, haben einen Durchmesser von 1,8 bis 3,1 mm. Sie sind einzeln nur für kleine Zahnlücken geeignet.

  • Titanimplantate
  • Dieses chirurgische Vorgehen belastet den Patienten weniger als frühere Implantationstechniken und führt sehr selten zu Komplikationen bei der Wundheilung. Zudem haben Schraubenimplantate den Vorteil, dass sie sich durch ihr Gewinde sofort im Knochen festsetzen" . Das verkürzt die Einheilzeit, weil nur wenig Knochen "nachwachsen" muss. Die Eigenschaft des Titans, mit Sauerstoff eine schützende Oxidschicht auf der Oberfläche zu bilden, ist die Ursache für seine besonders gute Verträglichkeit."

  • Zahnersatz
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Slowak-Hajek Karin Dr.
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Mick Michael Univ.Prof. DDr.
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